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19 Nov 2018;
Projektwoche 9H
19 Nov 2018;
Projektwoche 9H
20 Nov 2018;
Präsentationsprüfungen 10R
19 Nov 2018;
Projektwoche 9H
20 Nov 2018;
Präsentationsprüfungen 10R
19 Nov 2018;
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Herzlich willkommen an der OHS!!!

Schulinformationen:

Für alle SchülerInnen und deren Eltern, die sich für den Übergang auf die Otto-Hahn-Schule interessieren, haben wir hier die wichtigsten Informationen zusammengestellt.

Einen ersten Eindruck von der Vielfältigkeit der Otto-Hahn-Schule können Sie sich anhand des Grußwortes von Frau Haake machen. >>> Grußwort 2018 Alle wichtigen Informationen zum Übergang  von der Klasse 4 nach 5 finden sie hier.  >>> Übergang 4/5 Für die Interessenten für die Oberstufe hat Studienleiterin Frau Dr. Schmidt alle relevanten Informationen zusammengestelllt. >>> Oberstufe.

Sollten Sie weitere Fragen haben, hilft Ihnen das Sekretariat gerne weiter und vermittelt Ihnen die richtigen Ansprechpartner (Poststelle.otto-hahn-schule@stadt-frankfurt.de oder Telefonnummer: 069 - 212 44 200).

Ihre Schulleitung der Otto-Hahn-Schule

15.02.2017 Projekttag: CSI-Mainhattan – So stellt man den genetischen Fingerabdruck her

Oberstufenschüler profitieren vom Projekt der Paul-Ehrlich-Schule und verrichten echte Laborarbeit

Autorin: Frau A. Schneider

Der Titel ist an eine amerikanische Krimi-Serie angelehnt. Aber auch sonst war der Projekttag recht aufwändig und spannend. Mehrere Biologie-Lehrer hatten Fortbildungen absolviert, ominöse graue Kasten wurden in der Paul-Ehrlich-Schule in Höchst abgeholt, alle beteiligten Lehrer und Schüler mussten weiße Kittel und Handschuhe tragen, um das Genmaterial nicht zu verunreinigen.

Am 12. und 13.1. 2017 war es soweit, der Leistungskurs Biologie von Frau Jackson arbeitete am Donnerstag und der Grundkurs von Frau Vetter arbeitete zusammen mit dem Leistungskurs Biologie von Frau Schneider am Freitag wie in einem echten Gentechnik-Labor.

Eigene DNA aus der Mundschleimhaut - das kennt man sonst nur aus dem Fernsehen – wurde entnommen und mit einer PCR-Maschine vervielfältigt. Anschließende werden nichtkodierende Abschnitte des Chromosom 1 zerschnitten und in einem Gelelektrophorese-Apparat aufgetrennt. Die entstehenden Bandenmuster werden mit einem Fluoreszenzmittel sichtbar gemacht, so dass man sie fotografieren kann. Dieses Verfahren wird für den DNA-Abgleich von Täterspuren, Vaterschaftstests und zur Leichenidentifizierung benutzt.

Obwohl das genaue Einhalten der Anleitung und das Arbeiten mit kleinsten Mengen im Mikrobereich nicht so einfach war, kamen doch passable Ergebnisse heraus. Alle waren sich einig, dass es ein interessanter Projekttag war und man einen anschaulichen Einblick in Laborarbeit erhalten hat. Jetzt weiß man, wie ein Täter der nur eine Hautschuppe am Tatort hinterlässt, überführt werden kann.