Herzlich Willkommen an der OHS

Liebe Eltern,

wir freuen uns, dass Sie sich für den Übergang an unsere Schule interessieren! Da unsere Homepage derzeit aus technischen Gründen nur eingeschränkt nutzbar ist, können Sie sich gerne bei Fragen insbesondere zum Übergang von 4 nach 5 an uns wenden:

Friederike Schillinger (komm. Stufenleiterin 5/6): F.Schillinger@stadt-frankfurt.de; Telefonnummer: 069 - 212 44 205
Sarah Stephani (Päd. Leiterin): Sarah.Stephani@stadt-frankfurt.de; Telefonnummer: 069 - 212 44 205

Sollten Sie uns nicht direkt erreichen können, hilft Ihnen gerne das Sekretariat weiter:
Poststelle.otto-hahn-schule@stadt-frankfurt.de; Telefonnummer: 069/21244200

Sollten Sie Fragen zu anderen Bereichen als dem Übergang von 4 nach 5 haben, vermittelt Ihnen das Sekretariat gern die entsprechenden Ansprechpartner/innen.

Ihre Schulleitung der Otto-Hahn-Schule

15.02.2017 Projekttag: CSI-Mainhattan – So stellt man den genetischen Fingerabdruck her

Oberstufenschüler profitieren vom Projekt der Paul-Ehrlich-Schule und verrichten echte Laborarbeit

Autorin: Frau A. Schneider

Der Titel ist an eine amerikanische Krimi-Serie angelehnt. Aber auch sonst war der Projekttag recht aufwändig und spannend. Mehrere Biologie-Lehrer hatten Fortbildungen absolviert, ominöse graue Kasten wurden in der Paul-Ehrlich-Schule in Höchst abgeholt, alle beteiligten Lehrer und Schüler mussten weiße Kittel und Handschuhe tragen, um das Genmaterial nicht zu verunreinigen.

Am 12. und 13.1. 2017 war es soweit, der Leistungskurs Biologie von Frau Jackson arbeitete am Donnerstag und der Grundkurs von Frau Vetter arbeitete zusammen mit dem Leistungskurs Biologie von Frau Schneider am Freitag wie in einem echten Gentechnik-Labor.

Eigene DNA aus der Mundschleimhaut - das kennt man sonst nur aus dem Fernsehen – wurde entnommen und mit einer PCR-Maschine vervielfältigt. Anschließende werden nichtkodierende Abschnitte des Chromosom 1 zerschnitten und in einem Gelelektrophorese-Apparat aufgetrennt. Die entstehenden Bandenmuster werden mit einem Fluoreszenzmittel sichtbar gemacht, so dass man sie fotografieren kann. Dieses Verfahren wird für den DNA-Abgleich von Täterspuren, Vaterschaftstests und zur Leichenidentifizierung benutzt.

Obwohl das genaue Einhalten der Anleitung und das Arbeiten mit kleinsten Mengen im Mikrobereich nicht so einfach war, kamen doch passable Ergebnisse heraus. Alle waren sich einig, dass es ein interessanter Projekttag war und man einen anschaulichen Einblick in Laborarbeit erhalten hat. Jetzt weiß man, wie ein Täter der nur eine Hautschuppe am Tatort hinterlässt, überführt werden kann.