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Konferenzen

22 Nov 2017;
Teamsitzung 9/10
27 Nov 2017;
17.00 Schulkonferenz
29 Nov 2017;
FK Französisch

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Auszeichnungen

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Kooperationen

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Herzlich willkommen an der OHS!!!

Jetzt wieder mit ausführlichem Terminkalender!

Wenn Sie sich für den Übergang an unsere Schule interessieren, können Sie sich gerne bei Fragen, insbesondere zum Übergang von 4 nach 5, an Frau Stephani (Päd. Leiterin und komm. Stufenleitung 5/6) wenden. Sie erreichen sie per E-Mail unter  Sarah.Stephani@stadt-frankfurt.de und  telefonisch unter der Nummer: 069 - 212 44 205 . Auch das Sekretariat hilft Ihnen gerne, auch bei anderen Fragen, weiter und vermittelt die richtigen Ansprechpartner (Poststelle.otto-hahn-schule@stadt-frankfurt.de oder Telefonnummer: 069 - 212 44 200).

Einen umfassenden Eindruck von der Schule könnnen Sie sich an unserem Tag der offenen Schule am 09.12.2017 (10:00 Uhr - 13:00 Uhr) machen. An diesem Tag stellt sich die ganze Schulgemeinde mit den unterschiedlichsten Angeboten und Aktivitäten vor.

Ihre Schulleitung der Otto-Hahn-Schule

 
 2017 TdoS Plakat Einladung 300

15.02.2017 Projekttag: CSI-Mainhattan – So stellt man den genetischen Fingerabdruck her

Oberstufenschüler profitieren vom Projekt der Paul-Ehrlich-Schule und verrichten echte Laborarbeit

Autorin: Frau A. Schneider

Der Titel ist an eine amerikanische Krimi-Serie angelehnt. Aber auch sonst war der Projekttag recht aufwändig und spannend. Mehrere Biologie-Lehrer hatten Fortbildungen absolviert, ominöse graue Kasten wurden in der Paul-Ehrlich-Schule in Höchst abgeholt, alle beteiligten Lehrer und Schüler mussten weiße Kittel und Handschuhe tragen, um das Genmaterial nicht zu verunreinigen.

Am 12. und 13.1. 2017 war es soweit, der Leistungskurs Biologie von Frau Jackson arbeitete am Donnerstag und der Grundkurs von Frau Vetter arbeitete zusammen mit dem Leistungskurs Biologie von Frau Schneider am Freitag wie in einem echten Gentechnik-Labor.

Eigene DNA aus der Mundschleimhaut - das kennt man sonst nur aus dem Fernsehen – wurde entnommen und mit einer PCR-Maschine vervielfältigt. Anschließende werden nichtkodierende Abschnitte des Chromosom 1 zerschnitten und in einem Gelelektrophorese-Apparat aufgetrennt. Die entstehenden Bandenmuster werden mit einem Fluoreszenzmittel sichtbar gemacht, so dass man sie fotografieren kann. Dieses Verfahren wird für den DNA-Abgleich von Täterspuren, Vaterschaftstests und zur Leichenidentifizierung benutzt.

Obwohl das genaue Einhalten der Anleitung und das Arbeiten mit kleinsten Mengen im Mikrobereich nicht so einfach war, kamen doch passable Ergebnisse heraus. Alle waren sich einig, dass es ein interessanter Projekttag war und man einen anschaulichen Einblick in Laborarbeit erhalten hat. Jetzt weiß man, wie ein Täter der nur eine Hautschuppe am Tatort hinterlässt, überführt werden kann.