Herzlich Willkommen an der OHS

Aufgrund von technischen Problemen können wir Ihnen unser Online-Angebot nur eingeschränkt zur Verfügung stellen.

In den Osterferien (03.04. - 13.04.2017) ist das Sekretariat der Otto-Hahn-Schule geschlossen.

Liebe Eltern, liebe Schülerinnen und Schüler,

ich begrüße Sie herzlich auf der Homepage der Otto-Hahn-Schule Frankfurt.
Als Schulleiterin der Otto-Hahn-Schule, einer Schule, die drei Schulformen (Gymnasium, Realschule, Hauptschule) unter einem Dach vereint, möchte ich Ihnen gern unsere Arbeit, unsere Kooperationspartner und besondere Projekte im Schuljahr 2016/2017 vorstellen.

>>> zum Grußwort

15.02.2017 Projekttag: CSI-Mainhattan – So stellt man den genetischen Fingerabdruck her

Oberstufenschüler profitieren vom Projekt der Paul-Ehrlich-Schule und verrichten echte Laborarbeit

Autorin: Frau A. Schneider

Der Titel ist an eine amerikanische Krimi-Serie angelehnt. Aber auch sonst war der Projekttag recht aufwändig und spannend. Mehrere Biologie-Lehrer hatten Fortbildungen absolviert, ominöse graue Kasten wurden in der Paul-Ehrlich-Schule in Höchst abgeholt, alle beteiligten Lehrer und Schüler mussten weiße Kittel und Handschuhe tragen, um das Genmaterial nicht zu verunreinigen.

Am 12. und 13.1. 2017 war es soweit, der Leistungskurs Biologie von Frau Jackson arbeitete am Donnerstag und der Grundkurs von Frau Vetter arbeitete zusammen mit dem Leistungskurs Biologie von Frau Schneider am Freitag wie in einem echten Gentechnik-Labor.

Eigene DNA aus der Mundschleimhaut - das kennt man sonst nur aus dem Fernsehen – wurde entnommen und mit einer PCR-Maschine vervielfältigt. Anschließende werden nichtkodierende Abschnitte des Chromosom 1 zerschnitten und in einem Gelelektrophorese-Apparat aufgetrennt. Die entstehenden Bandenmuster werden mit einem Fluoreszenzmittel sichtbar gemacht, so dass man sie fotografieren kann. Dieses Verfahren wird für den DNA-Abgleich von Täterspuren, Vaterschaftstests und zur Leichenidentifizierung benutzt.

Obwohl das genaue Einhalten der Anleitung und das Arbeiten mit kleinsten Mengen im Mikrobereich nicht so einfach war, kamen doch passable Ergebnisse heraus. Alle waren sich einig, dass es ein interessanter Projekttag war und man einen anschaulichen Einblick in Laborarbeit erhalten hat. Jetzt weiß man, wie ein Täter der nur eine Hautschuppe am Tatort hinterlässt, überführt werden kann.