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Herzlich willkommen an der OHS!!!

An alle an der OHS interessierten Schülerinnen und Schüler sowie an deren Eltern:

Der Tag der offenen Schule hat dieses Jahr schon stattgefunden, aber wir haben viele für Sie/euch interessante Informationen zusammengestellt.

Viele Informationen zur Vielfältigkeit der Otto-Hahn-Schule finden Sie im Grußwort von Schulleiterin Frau Haake >>> Grußwort 2018  oder im Informationsbrief des Elternbeirates >>> Information Elternbeirat.

Alle wichtigen Informationen zum Übergang  von der Klasse 4 nach 5 finden sie hier.  >>> Übergang 4/5 Für die Interessenten für die Oberstufe hat Studienleiterin Frau Dr. Schmidt alle relevanten Informationen zusammengestelllt. >>> Oberstufe.

Sollten Sie weitere Fragen haben, hilft Ihnen das Sekretariat gerne weiter und vermittelt Ihnen die richtigen Ansprechpartner (Poststelle.otto-hahn-schule@stadt-frankfurt.de oder Telefonnummer: 069 - 212 44 200). Ihre Schulleitung der Otto-Hahn-Schule

Header der Theater WPU

Am 30.01.2019 um 19:00 uhr, findet in der großen Aula eine Theater Veranstaltung statt.

Für weitere Informationen, klicken sie hier.

19.01.2018 CSI- Mainhattan-Projekt an der OHS

Kriminaltechnische Untersuchungen durch die Grundkurse von Herrn Berger und Frau Schneider

Autorin: Frau Schneider

Was genau ist ein genetischer Fingerabdruck? Wie wird er hergestellt und wozu kann man ihn verwenden? Diesen Fragen gingen an Ende des ersten Halbjahres die beiden Oberstufen-Grundkurse von Herrn Berger und Frau Schneider nach. Unter Anleitung lernten die Schüler echte Laborarbeit kennen.

Die DNA ihrer eigenen Mundschleimhautzellen wurde isoliert, vervielfältigt (PCR) und bestimmte Basensequenzen, die individuell unterschiedlich sind, sichtbar gemacht. Dazu bedurfte es des Einsatzes eines Thermocyclers, in dem die Polymerase-Kettenreaktion (PCR) stattfand, um das Genmaterial zu vervielfältigen und mehrerer Elektrophorese-Geräte, um die gewünschten Basenabschnitte zu ermitteln.

Die Oberstufen-Schüler/Innen erfuhren dabei, dass es gar nicht so einfach ist, winzige Mengen von beispielsweise 2,5 Mikrolitern mit den in Laboratorien üblichen Kolbenhubpipetten aufzunehmen und in winzige Gefäße zu übertragen. Dies erforderte viel Konzentration und Fingerspitzengefühl. Auch wenn das Ergebnis nicht bei allen Gruppen perfekt war, so konnte man doch bei einigen Gel-Elektrophorese-Bilder deutliche Unterschiede erkennen.

Alle Beteiligten waren engagiert bei der Sache und zeigen „Daumen hoch“ auf die Frage, ob dieser Projekttag in Zukunft auch bei Grundkursen durchgeführt werden sollte.