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12.02.2018 Unser Einblick in das Judentum

Arie Rosen zu Gast bei den Ethikkursen der Jahrgänge 8 und 10

Lina Masudy, Klasse 10GA

Am 19 Januar 2018 besuchte Herr Arie Rosen von der Organisation ,,Kulturelle Begegnungen“ die Otto-Hahn-Schule in Frankfurt am Main. Er gewährte den Schülerinnen  und Schülern der Ethikkurse derJahrgangsstufen 8 und 10 einen Einblick in die Welt des Judentums und der traditionellen jüdischen Schabbatfeier. Ermöglicht wurde all dies durch verschiedene Sponsoren, darunter die Stiftung Polytechnische Gesellschaft.

Jerusalem gilt seit einer Ewigkeit als Pilgerstätte für Juden, Christen und Philosophen. Die Stadt wird von einer besonderen Atmosphäre geprägt und man trifft auf eine spürbare Aura der Spiritualität. Herr Rosen berichtete zu Anfang von seiner Auswanderung nach Israel und seinem Weg zum Judentum. Nach dem Militärdienst zog er in den Stadtteil ,,Kirjat Mosche“ ,wo er fünfzehn Jahre lang lebte.

Die Lerngruppen hörte dem äußerst informativen Beitrag aufmerksam zu und war fasziniert von den Kultgegenständen des Judentums. Besonders die vielen Gemeinsamkeiten des Judentums, Christentums und des Islams fesselten die Schüler. Die Thora ist zudem nicht nur ein historisches Werk, sondern eher ein Gesetzeswerk, welches aus fünf Teilen besteht.

Der Schabbat gilt in der jüdischen Kultur als ein Ruhetag an dem keine Arbeit verrichtet werden soll und beginnt freitagabends mit dem Schabbatsegen (Kiddusch). Bezüglich des Schabbats stellte uns Herr Rosen das Buch ,,Schabbat“, von Lea Fleischmann, vor und erzählte über die Abfolge dieses besonderen Wochentages.

Anschließend sangen die Schüler ein jüdisches Kinderlied und hatten gegen Ende die Chance Fragen über das Judentum zu stellen. Fragen wie ,,Wie wird man zu einem Juden?“ oder ,,Glauben Juden an ein Leben nach dem Tod?“ wurden mit großer Neugierde gestellt und anschließend von Herrn Rosen beantwortet.

Sie empfanden das Projekt als sehr interessant und belehrend. Besonders gut gefiel es den Schülern in das Projekt integriert zu werden.  Es erfreute alle Anwesenden einen Einblick in eine andere Welt zu kriegen und zu verstehen, was wirklich hinter dem Begriff ,,Judentum“ steckt, da darunter weitaus mehr zu verstehen ist, als eine Religion, es ist eine Glaubens- und Kulturgemeinschaft. Wir bedanken uns herzlichst bei Herr Arie Rosen für seinen Besuch und den Sponsoren, welche all dies ermöglichten.
Kommentare zu dem Besuch vom Ethikkurs G8

Stimmen der Schülerinnen und Schüler des Ethikkurses 8G

„Schabbat – Sonntag – Ruhetag“

Ich würde anderen Schulen und Schülern die Veranstaltung mit Herrn Rosen sehr empfehlen, weil ein Hauptthema im Ethikunterricht sind die Religionen und man kann hier etwas über das Judentum lernen. (David)

Das Judentum hat einige Traditionen, die für manche unverständlich sind, doch Herr Rosen macht alles verständlich. (Melisa und Dunya)

In der Klasse sitzen, in Büchern ´rumblättern und nach Antworten suchen, das kennen die meisten Schüler wahrscheinlich, aber wieso stellt man nicht gleich einem Juden die Fragen über das Judentum? Wieso sollte man sich nicht direkt von den Ritualen des Schabbats erzählen lassen? (Amaan)

Ich finde es sehr empfehlenswert zu dem Schulprojekt von Herrn Rosen zu gehen. Ich muss zugeben, dass ich vorher dachte, dass es langweilig wird, aber ganz im Gegenteil, es war interessant und man hat dazugelernt. (Selina)

Ich fand Herrn Rosen und seine „Geschichten“ sehr spannend, denn man lernt sehr viele Sachen über das Judentum und Vorurteile stellen sich als falsch heraus. (Atilla)

Unsere Leute waren alle sehr interessiert und stellten viele Fragen. Durch die angenehme und auch manchmal lustige Atmosphäre verstand man alles. (Nada)

Herr Rosen ist auch ein sehr netter Mann, was ihn noch mal sympathischer macht und da er so glücklich und selbstbewusst redet, hört man sich noch lieber den Vortrag an. Auch, dass er mit uns gesungen hat, hat es interessanter gemacht, sodass man nicht die ganze Zeit nur zuhören musste, sondern aktiv dabei war, auch dass man Fragen stellen durfte, hat dazu geführt, dass man mehr Spaß am Vortrag hatte. (Selina)

Erzählt wurde z.B. dass man die Tora nicht mit den Fingern anfassen darf, es gibt dafür extra einen Tora-Zeiger. Die Tora muss in der Synagoge bleiben, man darf jetzt keine Tora nach Hause mitnehmen. (David)