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Projektwoche 2019

Reporter nehmen Europa-Projekte unter die Lupe

 

EU-ropa am Main

Autoren: Almehra und Elija 

Ein Stuhlkreis, gebildet von Schülerinnen und Schülern, die einem Vortrag von einer Referentin der Organisation ,,MyEurope“ zuhören: Die Kinder sind aufmerksam und konzentriert. Jeder von ihnen hat ein Ziel, nämlich etwas mehr über die 27 EU-Mitgliedsländer zu erfahren und zu erzählen. Dies mit Hilfe von Ausflügen verschiedener Art.

Die 18-jährige Fariha, die ebenfalls an dem Projekt teilnimmt, hat sich für das Projekt entschieden, da der Titel vielversprechend klang. Sie hat durch das Projekt schon am ersten Tag neue Erfahrungen und Informationen gesammelt, unter anderem auch, wie viele Mitgliedsländer die EU hat. Aber auch, wie man mit jüngeren Schülern zusammenarbeiten kann. Denn durch die gemischte Gruppenzusammensetzung aus verschiedenen Klassenstufen war es für manche zunächst ungewohnt, miteinander zu arbeiten, aber wie sich in dem Projekt „EU-ropa am Main“ zeigt, kommt jeder damit klar und die Stimmung in der Gruppe ist witzig und freundlich. Durch die unterstützenden Lehrkräfte Frau Asgari und Herr Höller kommen die Schüler in ihrem Projekt gut voran.

Sie werden uns alle sicher am Donnerstag, den 27.06., dem Präsentationstag, begeistern.

 

 

SOS! – AKTUELL, ABER VERNACHLÄSSIGT

Autorinnen: Ana, Basma, Marina und Saleikha 

„Die Flucht aus Kriegsgebieten ist so aktuell, dass sie in den Medien und dem Alltag vernachlässigt wird und in den Hintergrund gelangt.“ Das sagt uns Karim, 16 Jahre, aus der 10Ga, der an dem Projekt „Europa deine Flüchtlinge“ teilnimmt.

Er empfängt uns freundlich im Klassenzimmer C1.08, wo viele Schüler fleißig in Gruppen arbeiten. In diesen Gruppen werden bestimmte Aspekte bearbeitet zum Thema Flüchtlinge. In Karims Gruppe geht es um die Flucht nach Europa.

Das Besondere an dem Projekt sei, dass man sich mit einem sehr wichtigen Thema beschäftige. Man könne einen besseren Einblick in das Schicksal der Betroffenen bekommen, meint Karim. Humanität zu zeigen und sich zu informieren ist für ihn am wichtigsten. Genau aus dem Grund hat er sich für das Projekt entschieden. Karims Projektgruppe ist sehr vielfältig: Schüler ab der siebten bis zur zwölften Klasse nehmen an dem Projekt teil, was Karim gut gefällt.

Am Donnerstag werden die Ergebnisse der Projektwoche präsentiert. Karim und seine Gruppe werden aus der Perspektive der Flüchtlinge am „Hot seat“ Fragen der Schüler, die dieses Projekt besuchen, beantworten.

 

Europäische Zusammenarbeit in der Forschung am Beispiel Raumfahrt

Autoren: Joshua und Leonie 

Bereits am ersten Projekttag liegen auf den Tischen begonnene Plakate und Modelle, umgeben von mehreren arbeitenden Schüler*innen aus den Klassen 5-12. Mit Hilfe von praktischer Arbeit, zur Verfügung gestellten Büchern und der Unterstützung von Herrn Schwarz und Herrn Wege-Peter lernen die Schüler*innen etwas über die Arbeit der ESA (European Space Agency – Europäische Raumfahrtagentur).

Um mehr darüber in Erfahrung zu bringen, befragen wir den 17-jährigen Phil (E2c) zu seinem bisherigen Eindruck von diesem Projekt. Er wählte das Projekt, da er sich für das Weltall und insbesondere für die Raumfahrt interessiert. Außerdem erzählt Phil uns, dass er bereits mehrere berühmte Kosmonauten kennengelernt und Neues über den Aufbau des Sonnensystems erfahren hat.

Mit Blick auf den Donnerstag, an dem wir die Plakate und Modelle zu sehen bekommen werden, arbeiten Phil und die anderen 30 Schüler*innen voller Eifer weiter an ihren Präsentationen.

Wir wünschen ihnen viel Erfolg.

 

Ultimate Frisbee International

Autoren: Said und Sriraam

Eine große Gruppe von Schülern ist draußen auf dem Roten Platz und lernt die verschiedenen Arten von Frisbee-Techniken, Übungsformen und Wurftechniken kennen. Die Teilnehmer haben sich aus sportlichen Gründen und wegen der Teamarbeit für dieses Projekt entschieden, ihre Erwartungen wurden alle erfüllt.

Zurzeit machen die Spieler schon richtig Stimmung. Das Beste am Projekt ist das Gruppenklima, sagen sie. Sie finden auch die Abwechslung zwischen dem regulären Unterricht und der Projektwoche sehr unterhaltsam. Es gibt zwar verschiedene Altersgruppen, jedoch eine gute Zusammenarbeit.

Am Donnerstag findet ein Abschlussturnier statt und man kann voraussichtlich zuschauen und die Teams anfeuern. Die Schüler sind sehr motiviert, das Turnier zu gewinnen und sie trainieren sehr hart dafür.

Es gibt eine sehr wichtige Regel, die nennt sich Fairplay, ohne sie würde das Ganze nicht funktionieren, denn Fairplay ist die Voraussetzung für alles. Die Spieler haben auch sehr gute Trainer\Lehrer, die ihnen die Regeln beibringen. Eine weitere wichtige Regel ist die Verständigung im Team, und wenn sie das alle beachten, werden sie das Turnier mit Sicherheit gewinnen.

Wir wünschen ihnen viel Erfolg und viel Glück für das Turnier!

 

                                                                                   

 

 

Rhönrad – Der aus Deutschland stammende Sport als „Hobby in der Schule“ – Schüler helfen Schülern

Autoren: Aisha und Faizyab 

Das private Hobby mit dem Schulunterricht verknüpfen? Das geht doch gar nicht! Doch! Das geht sehr wohl.

Das beweisen Antonia und ihre Freundinnen im Rhönrad- Projekt bei Herrn Seibert. In dem Projekt lernen Schüler*innen von den Klassen 5-7 in der Sporthalle das Geradenturnen und den richtigen und sicheren Umgang mit Rhönrädern. Das Besondere an dem Projekt ist nicht nur, dass der Rhönradsport aus Deutschland stammt und sehr selten praktiziert wird, sondern dass Schüler*innen der 7. Klasse den jüngeren Schüler*innen das Geradenturnen beibringen.

Antonia und ihre Freundinnen aus der 7. Klasse möchten den jüngeren Schüler*innen die Möglichkeit geben das Geradenturnen zu erlernen, die privat nicht die Möglichkeit dazu haben. Die jüngeren Schüler*innen möchten demnach Erfahrungen sammeln und die älteren möchten die jüngeren dabei unterstützen. Sie haben den Schüler*innen bereits die „Rundschaukel“ und die „Seitstellung“ beigebracht. Ganz besonders schön finden sie es, durch die Projektwoche ihr „Hobby in der Schule“ ausüben zu können und etwas Abwechslung zum Unterricht zu haben. Die Gruppe versteht sich sehr gut und die Zusammensetzung von älteren und jüngeren Schüler*innen klappt ebenfalls.

Die Schüler*innen haben bis Donnerstag Zeit, um die Choreografie für die Vorstellung einzuüben, auf die wir uns ganz besonders freuen.  

 

Porträtbildnisse von bedeutenden Künstlern, Dichtern und Philosophen in Europa

Autoren: Leonie und Joshua

Wie kann man eine bedeutende Person Europas würdigen? Das geht zum Beispiel, indem man sie zeichnet! Die kleine Gruppe, bestehend aus Schüler*innen ab der 10. Klasse, haben sich mit verschiedenen berühmten Europäern auseinandergesetzt und sich für eine Person entschieden, welche sie porträtieren. Dabei wurde ihnen die Freiheit gelassen, in welcher Form sie die erwählte Person auf Papier bringen, ob mit Bleistift, Acryl-, Wasser- oder Aquarellfarben.

Wir befragen Herrn Kral, den Kunstlehrer und Leiter des Projektes, zu der Umsetzung seiner Projektidee. Er findet es schön, dass so viele verschiedene, interessante Bilder entstehen. Des Weiteren gefällt es ihm, dass er nur mit kunstinteressierten Schüler*innen zusammenarbeiten kann, und dadurch jeder Spaß hat und konzentriert an seinem Porträt arbeitet. Er sagt uns, dass wir uns am Donnerstag auf eine vielfältige Porträtgalerie freuen können.

Wir wünschen ihnen viel Erfolg und freuen uns bereits auf die Endergebnisse.

                                                                                              

 

 

Technische Assistenten

Autoren: Almehra und Elija

Mit Schweißperlen auf der Stirn sitzen die Technischen Assistenten an ihren Geräten. Sie sind keine „richtige“ Projektgruppe, sie helfen und unterstützen andere Projekte bei technischen Problemen. Sie leihen Geräte aus, tauschen aus und reparieren Defekte.

Sie arbeiten alle sehr gut als Team zusammen, da fast alle Schüler/innen schon mal die Erfahrung beim WPU Unterricht gesammelt haben, als Technische Assistenten anderen zu helfen.

Der Projektleiter Thomas Müller wurde von uns interviewt. Er ist 41 Jahre alt und gibt uns viele interessante Informationen. Herr Müller berichtet uns, dass er Spaß hat, als Technischer Assistent anderen zu helfen. In dieser Gruppe voller Helden ist viel los. Jeder hat seine eigenen Stärken.

Die Technischen Assistenten sind eine der wenigen Gruppen, bei der fast alle nur aus einer Stufe sind. Jeder kommt mit jedem sehr gut zurecht, denn Teamarbeit ist das A und O bei den Profis.

Wir wünschen ihnen viel Spaß und viel Erfolg 😉

 

 

Spanisch und Spanien für Anfänger

Autoren: Leonie und Joshua

Eine kleine Reise zur vielleicht temperamentvollsten Nation Europas! So wird für dieses Projekt – für die Klassen 5-10 – geworben und wir wollen herausfinden, ob das auch stimmt. Dazu haben wir die Räume E.1.16 und E.1.17 aufgesucht, um die 15-jährige Janet (9Gb) über das Projekt ihrer Wahl zu befragen.

Sie erzählt uns, dass man einen spielerischen Crashkurs zu der spanischen Sprache erhält. Des Weiteren lernt man viel über die Kultur Spaniens, wie zum Beispiel Geschichte, Gesellschaft, Essen und Musik. Sie sagt, dass sie diesen Kurs wählte, um eine neue Sprache und eine neue Kultur kennenzulernen. Ihr gefällt an diesem Projekt besonders, dass man gute Unterstützung von Seiten der Lehrerinnen erhält und ein angenehmes Gruppenklima herrscht.

Am Vorstellungstag (Donnerstag) bereiten die Mitglieder des Projektes einige spanische Spezialitäten für ihre Mitschüler*innen und Lehrer*innen vor. Außerdem wird man die Möglichkeit bekommen, ebenfalls etwas über die Sprache und die Kultur Spaniens zu lernen.

 

 

Kreuz und quer durch Europa

Autorinnen:  Basma und Marina

Die 13-jährige Aribha, Lorin und Sandra aus der Klasse 7Ra berichten über ihre Erfahrungen im Projekt „Quer durch Europa“.

Der Sinn des Projektes ist es, verschiedene Länder aus Europa vorzustellen indem sie Plakate gestalten. Die drei Schüler*innen haben besonders viel über das Land Spanien gelernt, da sie das Plakat zu dem Land erstellen. Besonders gefallen hat ihnen dabei, dass sie eigenständig in Gruppen arbeiten konnten und sich das Land, welches sie vorstellen, selbst aussuchen durften.

Aribha, Lorin und Sandra finden, dass die Projektwoche eine gute Abwechslung zum normalen Unterricht ist. Ihnen hat es sehr viel Spaß gemacht, weil sie neue Schüler/innen kennen lernen durften. Es fiel ihnen leicht, neue Freundschaften zu schließen, da das Projekt für die Jahrgänge 6 und 7 zur Verfügung steht.  Für das nächste Mal wünschen sie sich mit älteren Schüler/innen zusammenarbeiten zu können.

 

 

Ex-Jugoslawien

Autoren: Sriraam, Belal und Said

In diesem Projekt geht es darum, wie Jugoslawien entstanden ist und wie das Leben in der Zeit von Tito (diktatorischer Staatschef Jugoslawiens) war. Am ersten Tag des Projekts haben die Schüler*innen und die Lehrer*innen Theorien dazu aufgestellt. Am zweiten Tag beschäftigten sie sich mit der Kultur Jugoslawiens, unter anderem mit dem Volkstanz und typischen Speisen des Landes.

Das Besondere in dem Projekt ist der Fokus auf die Kultur sowie das handlungs- und produktionsorientierte Arbeiten. Deutlich zeigt sich in dem Projekt das Interesse der Schüler*innen durch ihre Eigeninitiative. Das Projekt hat insofern etwas mit Europa zu tun, da einige Einwohner Deutschlands mit einem ex-jugoslawischen Migrationshintergrund hier leben.

Zwei Schülerinnen aus dem Projekt berichten, dass ihnen das Essen und das Tanzen sehr gut gefallen. Das Projekt ist abwechslungsreich und eine spannende Alternative zum normalen Unterricht. Die Zusammenarbeit in der Projektgruppe ist lebhaft. Am Donnerstag können wir uns auf Tanzvideos und Plakate freuen.

                                                                                   

 

 

Mit dem Raumschiff durch Europa

Autorinnen: Basma und Marina

Die 16-Jährige Elida aus der Klasse 10Gb gibt uns die wesentlichen Informationen zum Projekt „Europäische Zusammenarbeit am Beispiel Raumfahrt“. Mit Hilfe von Plakaten und Modellen, z.B. Satelliten, wird das Projekt von den Teilnehmern dargestellt. Elida findet, dass das Projekt bedeutsam ist, da man Informationen zu wichtigen Aspekten bekommt, bei denen man sich im ersten Moment noch nicht bewusst ist, wie wichtig diese sind. Am Donnerstag werden sehr viele Plakate mit viel Inhalt sowie Modelle ausgestellt, berichtet sie uns.

                                                                                     

 

 

Mal´s an unsere Wand

Autoren:  Almehra und Elija

An der frischen Luft sprühen die Schüler*innen mit vielen bunten und verschiedenen Farben die Treppenwände des Hofes 4 an. Bunt, kreativ  und fantasievoll ist das Motto der Künstler*innen. Sie haben alle ein Gefühl für Malerei und arbeiten mit Herz und Seele.

Mit verschiedenen Werkzeugen und unterschiedlichen Techniken gestalten die Schuler*innen eine schöne neue, bunte Wand für unsere Schule. Das Projekt „Mal´s an unsere Wand“ ermöglicht den Schüler*innen ernsthaft zu arbeiten, aber trotzdem ihre eigenen Ideen frei umzusetzen. Dabei benutzen die Schüler*innen Spraydosen für Graffiti, Pinsel und sehr viel Farbe. Damit herrscht eine tolle Atmosphäre, so wie wir das von Profis kennen.

 

Auf den Spuren von Leonardo da Vinci, Pythagoras & Co.: Wie die Mathematik Europa verändert hat

Autoren: Almehra und  Elija   

„Wir wollen mit euch die Mathematik erlebbar machen.“ Mit diesen Worten starten die Schüler*innen ihre Experimente. In Teamarbeit basteln, entwickeln und rätseln sie zu unterschiedlichen Themen. Ein Team entwickelt anhand von unterschiedlichen Materialien den Bau einer Holzbrücke eines bekannten Mathematikers.

Am zweiten Projekttag besuchte die Projektgruppe das Experiminta-Museum in Frankfurt, in welchem die Teilnehmer*innen viele unterschiedliche Phänomene kennengelernt haben. Die 14-jährige Schülerin Gülnur berichtet uns, dass sich alle in der Gruppe gut verstehen, da alle aus der Projektgruppe aus einer Klassenstufe sind. Es wurden auch alle Erwartungen der Schülerin erfüllt.

Am Donnerstag werden sie mit verschiedenen Rätseln auftauchen und mit uns ein paar Spiele spielen. Wir werden sicherlich Spaß haben.

                                                                                   

 

Bands aus Großbritannien und ihr Einfluss auf die Musikgeschichte

Autoren: Sriraam, Belal und Said

Sich Wissen über angesehene Bands aus Großbritannien anzueignen und sich fürs Performen vorzubereiten, das ist das Thema und Ziel dieses Projekts.

Hier sammeln die Schüler*innen Informationen zu den Bands, wie zum Beispiel den Beatles oder den Arctic Monkeys, erstellen Plakate und sie performen. Sie recherchieren über die Entwicklung der berühmten Bands aus Großbritannien und untersuchen, wie diese Bands die Musik auf der ganzen Welt beeinflusst haben.  Das Besondere in dem Projekt ist die Selbstständigkeit während der Arbeit und die freie Wahl der Präsentation.

Ein Schüler aus dem Projekt meint, er lerne durch das Projekt, wie die Bands aus Großbritannien entstanden sind. Ihm gefällt das freie Arbeiten und die Musik, er bevorzugt ganz klar den Projektunterricht gegenüber dem regulären Unterricht.

Am Donnerstag wird auf der Bühne performt und alle Besucher sind herzlich eingeladen!

 

Großmarkthalle – Deportation der Juden – EZB (Europäische Zentralbank)

Autorin: Leonie

Was haben die Großmarkthalle und die Deportation der Juden in Frankfurt mit der heutigen Europäischen Zentralbank gemeinsam? – Alles ist oder war am gleichen Ort.

Um einen besseren Einblick in den Ablauf der Geschichte um diesen Ort zu bekommen, beschäftigte sich die Projektgruppe aus 15 Schüler*innen am Montag intensiv damit.

Dazu teilten sie sich in drei Gruppen auf, welche sich jeweils mit einem Aspekt beschäftigten, um daraufhin ihre Informationen in einem kurzen mündlichen Beitrag den anderen zwei Gruppen vorzustellen.

Am zweiten Projekttag hatte die Projektgruppe von Frau Gronostay eine Führung auf dem Gelände, auf dem die heutige EZB steht. Sie besuchten die Gedenkstätte, welche an die Deportation und Massenermordung der Juden im 2. Weltkrieg erinnern soll. Bei der zweistündigen Führung erfuhren die Schüler*innen und Frau Gronostay interessante, aber auch schockierende  Informationen über die Zeit vor, nach und während des Krieges.

Am letzten Tag vor dem Vorstellungstag arbeiten die Schüler*innen an ihren Präsentationen. Dazu werden Plakate und Bilder vorbereitet und Zitate aus der Kriegszeit herausgesucht.

Um einen besseren Eindruck von dem Projekt zu bekommen, befrage ich die 15-jährige Thien-An (9Gb) und die 17-jährige Lisa (E2e). Die beiden Schülerinnen haben dieses Projekt gewählt, da sie beide großes Interesse an Geschichte haben. Sie konnten schon mehr über den Ablauf der Deportationen lernen, aber auch über die genaueren Aufgaben der EZB. Ihnen persönlich hat am besten die Führung an der Gedenkstätte gefallen, weil sie dort viele Eindrücke und Informationen mitnehmen konnten. Außerdem  betonen Thien-An und Lisa, dass besonders die Verfolgung der Juden im 2. Weltkrieg ein wichtiges Thema ist, mit dem sich jeder auseinandersetzen sollte.

Am Präsentationstag können alle Schüler*innen und Lehrer*innen Genaueres rund um das Gelände der heutigen EZB erfahren.

 

Die schönsten Wanderwege Europas

Autorin:  Leonie

„Ich bin froh, dass ich draußen an der frischen Luft sein kann und nicht, wie du, in einem Raum sitzen muss“ – Das antwortet mir die 11-jährige Emma (5Gd) auf die Frage, was ihr am meisten an ihrem Projekt gefällt. Das ist auch verständlich, denn diese Gruppe erkundete verschiedene Wanderwege in und um Frankfurt.

Am Montag, dem ersten Projekttag, wanderte die Gruppe von Frau Sammet nach Nieder-Erlenbach zu einem Obstgarten, in dem die Schüler*innen Früchte wie Kirschen pflücken durfte. Den darauffolgenden Tag verbrachten sie damit, nach Berkersheim zu laufen und von dort mit der S-Bahn nach Bad Vibel zu fahren. Dort erfrischten sich die Schüler*innen und Frau Sammet mit einem Eis, bevor sie den Rückweg antraten. Am Mittwoch ist die Projektgruppe zur Erholung nach den zwei heißen Wandertagen zur Lochmühle gefahren und genoss dort den heißen Sommertag.

Emma erzählt mir außerdem, dass die Schüler*innen während dem Wandern auch etwas lernen konnten,  indem sie zum Beispiel verschiedene Pflanzennamen erraten haben. In diesem Projekt waren Schüler*innen von den Klassen 5-9, was für ein gutes Gruppenklima gesorgt hat. Denn die Jüngeren hatten die Chance, mal mit den Älteren zu sprechen und konnten so auch von ihnen lernen.

An dem Vorstellungstag wird uns die Projektgruppe von Frau Sammet Fotos von ihren Wanderungen und Ausflügen zeigen, außerdem wird man von Schülern*innen verfasste Berichte über die drei Tage lesen können.

 

Sekretariat:

Öffnungszeiten für Schüler*innen:
Montag bis Freitag: 1. große Pause: 9.20 - 9.40 Uhr
und 2. große Pause: 11.15 - 11.35 Uhr

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Montag - Donnerstag: 08:00 - 16.00 Uhr

Freitag: 08:00 - 14.00 Uhr

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Otto-Hahn-Schule
Urseler Weg 27, 60437 Frankfurt

069 212 44 200
Fax: 069 212 44 222
E-Mail: Poststelle.Otto-Hahn-Schule@stadt-frankfurt.de

Stundenzeiten

Std.ZeitStd.Zeit
1.7.45 – 8.307.13.10 – 13.55
2.8.35 – 9.208.13.55 – 14.35
3.9.40 – 10.259.14.40 – 15.20
4.10.30 – 11.1510.15.30 – 16.15
5.11.35 – 12.2011.16.15 – 17.00
6.12.25 – 13.10