Theateraufführung für die 7. Klassen
Artikel und Fotos: Frau Muthig
In der Schule, im Sportverein, auf dem Spielplatz – es gibt kaum einen Raum für Kinder und Jugendliche, in dem sie nicht von Mobbing betroffen sein können. Was Mobbing für diese Menschen bedeuten kann, zeigt das Theaterstück „Mobbing – Wenn Ausgrenzung einsam macht“ des Weimarer Kultur-Expresses. Die beiden Schauspielerinnen verkörperten die Schülerinnen Laura und Franzi, die ab dem neuen Schuljahr zusammen in eine Klasse gehen. Die beiden leistungsstarken Schülerinnen sitzen nebeneinander und im Laufe des Theaterstücks wird das Mobbing gegenüber Laura immer schlimmer. Nicht nur gehässige Kommentare in der Schule, sondern auch Bloßstellungen in Social Media gehören fortan zu ihrem Alltag. Das Stück möchte die Schüler:innen zum Nachdenken anregen: Warum handeln Menschen so, dass sie andere fertigmachen? Wie reagiert das Umfeld? Was kann man tun, wenn man selbst betroffen ist?
Im Anschluss an das Theaterstück, das zweimal hintereinander für den ganzen Jahrgang 7 der OHS aufgeführt wurde, standen die Schauspielerinnen für Fragen und ein Gespräch zur Verfügung, was rege genutzt wurde.
Die Aufführungen wurden durch Andrea Günther, die für die Organisation des Ganztags an der OHS zuständig ist, sowie die Jugendhilfe ermöglicht und finanziert.

